Motivation

Erst wenn der Kaffee gekocht ist und der Snack bereitliegt, geht’s los. Putzen ist körperliche Arbeit. Für die braucht es Belohnung und Pausen  zwischendurch.

Checkliste

Aufgaben, Putztätigkeiten oder Räume lassen sich einfach notieren und dann Schritt für Schritt abhaken. So behält man die Übersicht und sammelt Fleißbienchen.

Geräte

Nur weil Oma schon damit hantierte, sind sie nicht weniger praktisch. Wischlappen, Eimer, Staubwedel und Gummihandschuhe gehören dazu. Manche Grundausstattung wird eben nie alt.

Staubsauger

Kabellose Akkustaubsauger haben längst die Saugkraft herkömmlicher Geräte. Böden, Treppen, Möbel, Decken und Wände lassen sich damit ohne Stolperfallen reinigen.

Putzmittel

Experten haben sich bei den Angaben auf den Flaschen durchaus was gedacht. Höhere Konzentration des Reinigers verbessert also nicht das Ergebnis und belastet die Umwelt unnötig. Bei zu vielen Tensiden entstehen sogar unangenehme Schmutzfilme. Die ziehen Schmutz an. Kontraproduktiv.

Strategie

Wer systematisch plant, ist schneller durch. Also zum Beispiel erst entrümpeln, dann Staub wischen und Fenster putzen und zuletzt Bad und Küche.

Fokus

Wer sich nicht verzetteln will, konzentriert sich erst mal auf einen Raum wie Bad, Schlafzimmer, Küche, Wohnzimmer, Kinderzimmer oder Keller. Oder nur auf eine einzelne Putztätigkeit wie Saugen oder Staubwischen.

Ausmisten

Vor, während und nach dem Putzen freuen sich Plastiktüten oder Kartons, wenn sie mit herumliegenden Gegenständen gefüllt werden. Nun ist die Zeit, sich ausgedienter Möbel und Unnützem aus Keller oder Garage zu entledigen. So manche Wohltätigkeitsorganisation freut sich über Spenden.

Belohnung

Geschafft. Jetzt entspannt auf dem Sofa zurücklehnen und dazu ein Glas Sekt. Fleiß verdient seinen Preis. Vielleicht eine Party? Nur bitte nicht wieder alles zumüllen!