Den Anfang auf unserer Winterplaylist macht Tina Turner mit „What's Love Got to Do with It “. Die Frage muss gerade am Anfang des Winters gestellt werden, wenn Leute allen Ernstes sagen, dass sie den Winter „lieben“.

Nur um noch mal sicherzugehen, fragen wir dann: „Is This How You Feel?“ Damit huldigen wir The Preatures und wünschten uns, wir lägen in Australien mit der Sängerin am Strand. Wir würden über den Winter in Europa reden und sie würde leicht naiv fragen: „Do You Guys Have Snow Over There … ?“.

Wenn die Winterschlafphase vorbei ist, lässt man sich am besten von Wham!’s „Wake Me Up Before You Go-Go“ wachküssen.

Apropos Schnee: „Der Scheiß ist weiß … Bianco“ (Yung Hurn), stellen wir fest, wenn die ersten Flocken fallen. Man muss sagen, dass mit Schnee der Winter doch noch die Kurve kriegt und auch ganz schön sein kann. Leicht weiß berieselt schlendert man dann durch die Stadt und hört dabei unsere (SIND) „Best Of“-EP.

Da es hier ja auch um Genuss geht, würden wir uns beim nächsten Späti den „guten“ Tetrapack-Glühwein kaufen und somit langsam die Winterschlafphase einläuten. Denn wenn der Schnee mal aus ist, will man eigentlich nur zu Hause sein und sich in andere Sphären „netflixen und chillen“.

Da man gerade in der Zeit eine besondere Beziehung zu seinem Bett aufbaut, empfehlen wir gleich eine ganze Reihe guter Songs: „Baby I’m Yours“ von Breakbot, „True Affection“ von Father John Misty und „Psychedelic Lover“ von Woman.

Wenn die Winterschlafphase vorbei ist, lässt man sich am besten von Wham!’s „Wake Me Up Before You Go-Go“ wachküssen und stößt mit irgendjemand, aber am besten noch mit George Michael selbst, auf seine GEMA-Abrechnung an. Denn glaubt uns: Keiner genießt den Winter so wie George Michael!