Besonders in den Bereichen Programmierung sowie Grafik- und Game-Design ist der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften hoch.

In der Games-Branche arbeitet man direkt an der spannenden Schnittstelle von Kultur, Technik und Unterhaltung. Die Berufsbilder sind so vielfältig wie das Medium selbst. Grundsätzlich gilt: Games werden im Team entwickelt, häufig mit Kollegen von allen Kontinenten und aus vielen Fachgebieten.

Ein Studium mit Games-Bezug ist die beste Voraussetzung für einen direkten Berufseinstieg.

Sie werden von Autoren und Game-Designern erdacht, ihre grundlegenden Systeme von Programmierern entwickelt und ihre Welten von Grafik-, Animations- und Sound-Designern zum Leben erweckt. Darüber hinaus werden neben dem klassischen Marketing- oder Sales-Manager Berufe wie der Community-Manager, der in direktem Kontakt mit den Spielern steht, immer wichtiger.

Ein Studium mit Games-Bezug ist die beste Voraussetzung für einen direkten Berufseinstieg. Die Zahl an Ausbildungs- und Studienangeboten ist in ganz Deutschland deutlich gewachsen. Einige der ausbildenden Institutionen sind das Cologne Game Lab an der Technischen Hochschule Köln, das Forschungscluster Game Changer an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die Games Academy in Berlin und Frankfurt, die S4G – School for Games in Berlin, die diversen Standorte des SAE Institute sowie die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die Berliner Technische Kunsthochschule oder die Hochschule der Medien Stuttgart. Eine umfassende Übersicht aller Angebote findet sich unter www.ausbildungskompass-games.de.