Türchen 19

Ravensburger STAR WARS Puzzle
Türchen 19 <br><br>Ravensburger STAR WARS Puzzle

Seit Donnerstag gibt es endlich den neuen Star Wars Teil und er ist fantastisch. Damit Sie weiter im Star Wars Fieber bleiben können, gibt es heute von Ravensburger ein 1000 Teile Puzzle im Star Wars Design. Das lässt jedes Fanherz höher schlagen.

Was müssen Sie tun um zu gewinnen?

Schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit ihren Kontaktdaten sowie Adresse an
redaktion.de@mediaplanet.com
mit dem Betreff
"Adventskalender #19"
und schon nehmen Sie an dem Gewinnspiel teil.

Wir drücken fest die Daumen und wünschen allen Teilnehmern viel Glück.
(Rechtsweg ist ausgeschlossen)

Wenn du ans Set gehst, fühlst du dich, als ob du in eine andere Welt eintauchst?

JB: Total. Ich fühle mich wie ein zwölfjähriges Kind, das nach Disneyland darf, wobei Disneyland wirklich auf dem höchsten Level ist. Doch dann fällt dir wieder ein, dass du da bist, weil du einen Job erfüllen musst, denn du bist Teil des ganzen „Star Wars“-Universums. Natürlich habe ich versucht, als Fan so viel wie möglich zu erleben und gleichzeitig als Schauspieler meine Arbeit professionell abzuliefern. Ich glaube, bisher habe ich den Balanceakt ganz gut geschafft, auch wenn es nicht immer leicht ist, weil so viel passiert. Es gibt die Hauptsets und dann werden die Effekte erneut gedreht. Sie haben sich selbst übertroffen mit den Sets, die sie gebaut haben. Ich fühlte mich immer, als wäre ich auf einem anderen Planeten, was wirklich gut ist.

Ist es aufregend, jemanden mit diesen Kräften zu spielen?

DR: Rey sieht sich selbst nicht als so machtvoll. Als sie Luke trifft, erkennt sie, was andere in ihr sehen. Sie reden über ihr Potenzial, aber sie fühlt das nicht. Aber sie versucht, das Bewusstsein dafür zu entwickeln. Sie versucht, vorwärtszugehen und das Richtige zu tun, so wie sie es immer gemacht hat.

Inwieweit haben sich die Charakter entwickelt?

DR: Ich denke, sie ist gerade dabei zu lernen, dem Rummel um ihre Person nicht zu trauen. Sogar auf Jakku (Heimatplanet von Rey), dem hintersten Planeten mitten im Nirgendwo, hatte sie Geschichten über Luke gehört. Das macht ihr klar, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Gute Menschen treffen schlechte Entscheidungen, so wie schlechte Menschen gute Entscheidungen treffen können. Sie lernt ihre eigenen Stärken und Schwächen kennen und eignet sich Wissen über die Psyche von Menschen an, da sie bisher nicht wirklich Beziehungen mit anderen Menschen hatte.

John Boyega spielt Finn in der neuen Trilogie. (Foto: © 2017 Lucasfilm Ltd. & ™)

JB: Finn hat sich seit „Das Erwachen der Macht“ weiterentwickelt. Er ist sich mehr bewusst über seinen Anteil an der Geschichte. Er ist mehr involviert in die Geschehnisse, die zuvor passierten, und bringt die gleiche Energie und den gleichen Kampfgeist in „Die letzten Jedi“ mit. Auf der anderen Seite ist er immer noch verwirrt, da er nicht weiß, wohin er gehört. Auch wenn er jetzt gereifter ist, eher als Kämpfer, gibt es immer noch einiges Ungeklärtes in seiner Charakterentwicklung.

Gibt es eine andere Intensität in diesem Film?

DR: Er ist definitiv intensiver. Aber das ist gut, es gibt ab und zu kleine Aufheiterungsmomente. Jeder scheint diesen Teil der Trilogie mit „Das Imperium schlägt zurück“ zu vergleichen. Aber dieser war viel düsterer. Ich denke, wir haben in „Die letzten Jedi“ eine gute Balance. Es gibt so viele Geschichten, die gleichzeitig passieren, das gab es vorher noch nicht. Es gab auch einige Momente, in denen ich nicht davon ausging, dass diese Szenen unglaublich lustig werden.

Wie war es, mit Mark Hamill und Adam Driver zu arbeiten?

DR: Es war großartig. Beide sind total verschieden. Mark redet die ganze Zeit und Adam nicht. Mark hat ein verrücktes Leben bisher gelebt. Sein Leben wurde stark durch „Star Wars“ beeinflusst und uns allen ist er dadurch bekannt. Er ist älter, er ist Vater, deshalb ist seine Energie stärker und standfester. Adam ist unglaublich. Er hat diese tief verwurzelten Gefühle, die er beim Spielen rauslässt. Ich kenne niemanden, der so ist wie er. Es ist wunderbar, mit ihm zu arbeiten, und er ist sehr großzügig.

Rey (gespielt von Daisy Ridley) auf der Suche nach dem letzten Jedi: Luke Skywalker. (Foto: © 2017 Lucasfilm Ltd. & ™)

Hat es Spaß gemacht, Finn zu spielen?

JB: Es war großartig. Kein Schauspieler möchte, dass sein Charakter vorhersehbar ist. Am Set hatte ich ein paar Momente, in denen ich mit Oscar Isaac (spielt Poe Dameron) über die Entwicklungen unserer Charaktere sprach und darüber, inwieweit uns das auf verschiedene Art und Weise herausfordert. Er findet das genauso erstaunlich. All die Charaktere verändern sich in eine andere Richtung, als die Zuschauer erwarten würden nach „Das Erwachen der Macht“. Deshalb macht es wirklich unheimlich Spaß, Finn zu spielen.

Bitte erzähle uns von deinem ersten „Star Wars“-Moment.

DR: Meine erste Erinnerung besteht darin, dass ich ins Kino gegangen bin und ich total verängstigt war. „Star Wars“ ist fast in jeder Kultur allgegenwärtig, und überall findet man Verweise dazu. Überall gibt es Poster und Zitate. Selbst wenn jemand denkt, er hat keine Ahnung von „Star Wars“, stellt man schnell fest: Hat er oder sie doch. Bei meinem allerersten Vorsprechen war es allgegenwärtig. Es gab ein Stormtrooper-Poster und jemand anderes trug ein „Star Wars“-T-Shirt. Das ist total verrückt. Ich weiß leider nicht mehr den exakten Moment, aber „Star Wars“
war schon immer da.

Funfacts

  • In Rogue One: A Star Wars Story (2016) hat Rian Johnson einen Cameo-Auftritt als Imperialer Waffentechniker auf dem Todesstern.
  • Das entworfene Jedi Dorf steht zwar auf einer Klippe an der Westküste Irlands, aber es war praktisch, logistisch und auch aus Sicherheitsgründen unmöglich, alle Szenen dort zu drehen. Deshalb wurden die Bienenkorb ähnlichen Hütten zuerst auf dem Pinewood Gelände aufgebaut. Nach dem Studiodreh wurde das Set verschifft und auf den Klippen in Irland wieder errichtet.
  • Niedlichster Neuzugang sind die Porgs, die auf Ahch-To leben, Luke Skywalkers abgelegenem Versteck. Die knuffigen Porgs waren die absoluten Lieblinge am Set, kein Wunder, sehen sie doch aus wie eine Kreuzung aus Papageientaucher, Eule und Babyrobbe. Alle Beteiligten des Films hätten am liebsten einen von ihnen mit nach Hause genommen!