Weitere Informationen zu dem Thema Brustvergrößerung sowie anwendende Fachärzte in ihrer Nähe finden Sie hier.

Ich war schon in jungen Jahren, nachdem meine körperliche Entwicklung abgeschlossen war, unglücklich über meinen kleinen Busen. Es war nicht so, dass ich mich nicht aus dem Haus getraut hätte, aber es gab viele Situationen, in denen ich mich unwohl fühlte: Nicht nur im Bikini im Schwimmbad, auch in einem normalen T-Shirt sah ich flach und unweiblich aus - es fühlte sich einfach nicht stimmig an und ich hatte das Gefühl, dass meine Brust nicht zu meinem restlichen Körper passte. Es ging mir nie darum, einen möglichst großen Busen zu haben oder ein üppiges Dekolleté – so ein Typ bin ich nicht. Mein Wunsch war immer schon eine natürliche schöne Brust, einfach nur etwas größer und weiblicher als meine eigene.

Über eine Brustvergrößerung nachgedacht habe ich dann nach meinem achtzehnten Geburtstag. Damals fing ich an, mich konkret mit dem Thema zu beschäftigen und viel im Internet zu recherchieren. Ich bin ein eher ängstlicher Typ, der keine voreiligen Entscheidungen trifft, und wollte einfach gut informiert sein, bevor ich mich tatsächlich entscheide. Parallel dazu begann ich zu sparen, denn eines war für mich von Anfang an klar: Ich wollte auf keinen Fall eine Billig-OP im Ausland machen lassen. Wenn schon, dann wollte ich die beste und sicherste Lösung für mich haben sowie eine gute Nachsorge - auch wenn ich dafür länger sparen musste.

 

Matilda F.

22 Jahre, aus Oberhausen, ließ sich nach langer Überlegung und ausgiebigen Gesprächen mit ihrem betreuenden Facharzt für die Plastische und Ästhetische Chirurgie ihre Brust vergrößern.

 

Ich muss zugeben, dass mich die Informationsflut im Netz erst einmal verunsichert hat. Gerade in Patientenforen wird viel über mögliche Komplikationen und misslungene Operationen mit langfristigen Folgen für die körperliche Gesundheit gesprochen. Ich habe gemerkt, dass ich gar nicht in der Lage war die Informationen zu filtern und dass es vor allem darauf ankommt, einen Arzt zu finden, dem ich vertrauen kann und der entsprechende Erfahrung hat. Auf Empfehlung einer Freundin hin habe ich dann Ende 2016 einen ersten Beratungstermin bei Dr. Reppenhagen in Mülheim an der Ruhr vereinbart. Dorthin mitgenommen habe ich eine ganze Liste von Fragen, die ich nach meinen intensiven Internetrecherchen gesammelt hatte. Dabei ging es vor allem um mögliche Risiken und Komplikationen wie zum Beispiel die Kapselfibrose, aber ich hatte auch Fragen zur OP und den Implantaten selbst. Dr. Reppenhagen hat mich sehr ausführlich beraten, wir haben über meine Wünsche und Vorstellungen gesprochen sind alle Fragen durchgegangen. Ich hatte sofort das Gefühl, in guten Händen zu sein. Er hat mir vorgeschlagen, nochmals in aller Ruhe nachzudenken und mich zu melden, wenn ich wirklich sicher in der Entscheidung sei.

Rund sechs Monate hat es dann gedauert, bis ich einen zweiten Termin vereinbart habe. In der Zwischenzeit war mein Entschluss gereift. Ich habe mich dabei nur auf mich selbst konzentriert und mich weder von meinem Freund oder der Familie beeinflussen lassen. Ich glaube, es ist extrem wichtig dass man diese Entscheidung für sich selbst fällt – es geht schließlich um den eigenen Körper und das persönliche Wohlfühlgefühl und nicht darum, anderen zu gefallen.

Auch für das zweite Gespräch hatte ich Fragen vorbereitet, wichtig war mir ja vor allem – neben der Sicherheit – ein natürliches Ergebnis. Meine Brust sollte auf keinen Fall künstlich aussehen. Dr. Reppenhagen ist auch in diesem Gespräch auf alle Fragen ausführlich eingegangen, hat mich über den Eingriff und die Nachsorge informiert und mir dann anatomische Implantate aus Deutschland empfohlen. Die Implantate haben eine Tropfenform und im unteren Brustbereich mehr Fülle als oben, wie eine normale Brust auch, dadurch wirken sie sehr natürlich. Dass sie in Deutschland hergestellt werden, hat mir zusätzlich ein gutes Gefühl gegeben, so dass ich mich für die Brustvergrößerung bei Dr. Reppenhagen entschieden habe.

 

Zitat Dr. Reppenhagen, Mühlheim an der Ruhr:

Gerade bei sehr jungen Frauen nehme ich meine Rolle als beratender Facharzt sehr ernst. Die Patientin muss wissen, was auf sie zukommt, damit sie eine freie und realistische Entscheidung treffen kann. Viele Frauen recherchieren vorab im Internet, die Informationsflut dort ist enorm. Ich empfehle, vor einem Beratungsgespräch konkrete Fragen zu notieren und diese dann mit dem Arzt umfassend zu klären.

 

Den OP-Termin haben wir dann für einige Wochen später, im Mai dieses Jahres vereinbart. Vor der OP gab es noch einen weiteren Termin zur Vorbesprechung des Eingriffs. Ich war ziemlich nervös und hatte weitere Fragen – Dr. Reppenhagen war auch hier wieder sehr geduldig und ist auf meine Sorgen und Ängste eingegangen. Ich habe mich wirklich sehr gut betreut und sicher gefühlt.

Heute, rund fünf Monate nach dem Eingriff, bin ich überglücklich mit meiner Entscheidung. Mein neuer Busen fühlt sich toll an und sieht absolut natürlich aus. Ich habe bereits mehrfach das Feedback erhalten, dass man der Brust nicht ansehen würde, dass sie künstlich ist. Auch das anfängliche Fremdkörpergefühl hat sich gelegt und die Brust fühlt sich wie meine eigene an – nur schöner. Auch die Schmerzen nach der OP waren gut auszuhalten. Dr. Reppenhagen war auch nach dem Eingriff immer ansprechbar und jederzeit, auch über das Handy, erreichbar – für mich ein sehr wichtiger Wohlfühlfaktor, der mir Sicherheit gegeben hat.

Ich fühle mich jetzt insgesamt sehr viel wohler in und mit meinem Körper und würde die Entscheidung jederzeit wieder treffen. Anderen Frauen möchte ich mitgeben, sich im Vorfeld der OP detailliert über alle Möglichkeiten und Risiken zu informieren und sich von einem erfahrenen Facharzt gut aufklären zu lassen. Wichtig ist vor allem, dass auch das Bauchgefühlt stimmt und man sich als Patientin und Frau ernst genommen fühlt. Außerdem sollte man die Entscheidung wirklich nur für sich selbst treffen und sich 100 % sicher damit sein.