Fakt ist, dass eine feine Armbanduhr – vor allem für Männer – das einzige wirkliche Schmuckstück darstellt, dass sie weltweit ohne kulturelle Unterschiede tragen können.

Salonatmosphäre

Edle Uhren gehören in ein entsprechendes angenehmes Ambiente, und so präsentiert eine Informationsveranstaltung, die jeweils in München und Wien stattfindet, die besten Anbieter der Branche. Bewusst haben die Macher auf den gediegenen Stil des Hotels Bayerischer Hof in München und den musealen Charakter des Museums für angewandte Kunst in Wien gesetzt, weil das gehobene Publikum überdimensionierte Messehallen nicht schätzt. 

Zudem präsentieren sich die edlen Stücke, die leicht einen Preis von zehn- bis zwanzigtausend Euro erreichen können, nun einmal in einer der Zielgruppe angemessenen Umgebung besser. Die Veranstalter der beiden Schauen, bei denen man sich lediglich informieren, aber nicht kaufen kann, haben im vergangenen Jahr annähernd 25.000 Besucher auf den beiden Ausstellungen zählen können.

Uhreninnovationen

Auch in diesem Jahr werden wieder ähnliche Besucherzahlen erwartet, wenn namhafte Uhrenhersteller aus Deutschland und der Schweiz feinste mechanische Meisterwerke ausstellen. Die Bandbreite reicht von stilvoll-edlen bis hin zu attraktiv-sportlichen oder feminin-charmanten Modellen. Darüber hinaus werden Innovationen aus dem traditionellen Uhrmacherhandwerk präsentiert.

Für die Aussteller besonders interessant: Nirgends sonst gibt es so viele Interessenten für hochwertige Uhren wie auf diesen Informationsausstellungen. Eine Umfrage hat ergeben, dass die Besucher bereit wären, durchschnittlich 5.000 Euro in eine Armbanduhr zu investieren.