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Ein strahlendes Lächeln ist ein Aushängeschild. Für jeden ersichtlich steht es für Schönheit, Gesundheit und Vitalität.

Und während für äußerlich schöne Zähne allerlei Mittel und Wege für den Hausgebrauch angeboten werden, kann sich die Suche nach einem Zahnarzt für gesunde Zähne als äußerst schwierig gestalten.

Denn um einen kranken, toten oder gar durch einen Unfall verlorenen Zahn durch einen neuen zu ersetzten, bedarf es mehr als eine Tube Zahncreme.

Habe ich als Patient geahnt oder erwartet, dass Zähne ersetzt werden müssen, denke ich vermutlich zuerst an meinen Zahnmediziner, dem ich persönlich vertraue und auch seiner fachlichen Kompetenz. Fehlt diese beim Setzen von Implantaten, beginnt die Suche nach einem Spezialisten.

Die gute alte Empfehlung reicht hier oft nicht aus, weil das regional erreichbare Potential zu klein ist. „Wer kann meinen Knochen retten oder aufbauen? Wer kann spitzenmässig implantieren? Wer versteht etwas von gesundem und nachhaltigem Zahnfleisch? Welches ist das beste Material?“

Manche Zahnmediziner arbeiten im Netzwerk gemeinsam mit Implantologen, manche nennen sich einfach auch selbst Implantologe, ohne dass der Patient sicher sein kann, ob der Zahnarzt wirklich ein Implantologe ist. In diesem Fall muss die Suche weitergehen. Doch wie werde ich fündig im Dschungel der Informationsflut von Medien und Internet? Gibt es Kontrollmechanismen oder verlässliche Instanzen, denen ich als Patient Vertrauen entgegenbringen kann?

Weiter noch, wer kontrolliert die Titel und Ausbildungszertifikate und die Qualität der Aussagen von Zahnmedizinern? Welcher Zahnmediziner sagt mir, was er kann? Manche Zahnmediziner bringen es heute im Netz schon für wenige 100 Euro zum Star.

Beispiele gibt es auch aus anderen Branchen. Für 50 Euro werden Hotels im Internet oder mittels Broschüren zum „Spitzenhotel“. Mit vielen Fragen zum Sinn und Ablauf einer Behandlung ist man deshalb als Patient zunächst allein. Sie können nur durch einen Implantologen beantwortet werden.

Ein Implantologe muss zuerst die Frage nach dem physiologischen Kapital, dem Knochengewebe, stellen. Ist es schon in Gefahr oder angegriffen? Denn als Patient möchte ich die Unversehrtheit meines geschädigten Körperteils zurück haben. Eines ist doch klar, solange das Knochengewebe und somit das darauf liegende Zahnfleisch nicht optimal stabil sind, können auch schöne Zähne in die bestehende Zahnreihe nicht stabil integriert werden.

Die nächsten Aufgaben sind die präzise Erfassung der Zähne, der Implantate und des Zahnfleisches. Danach geht es darum, die entspannte Bisslage berührungsfrei zu übernehmen und um die Wahl des Materials der Implantate. Erst ganz am Schluss geht es um die Thematik der perfekten und individuellen Ästhetik. Die schönen Zähne für den Patienten.

Leider weiß der ein oder andere Zahnmediziner nicht, wie man zu tollen Zähnen kommt. Viele sind vielleicht gute Operateure, doch die ästhetische, perfekte individuelle Anpassung des Implantats beim Patienten ist eine Philosophie für sich. Denn als Patient wünsche ich mir wieder strahlend lächeln zu können.

Man gewinnt Selbstsicherheit und Lebensfreude zurück.

Ideal für mich als Patienten ist es, wenn von der Diagnose bis zum fertigen Implantat die Behandlung von einem Implantologen oder Implantologenteam durchgeführt wird. Denn dann weiß ich, wer die Verantwortung im Fall des Falles trägt. Die einfühlsame und nachvollziehbare Aufklärung über die verschiedenen Varianten einer Behandlung, zeichnet einen guten Implantologen aus.

Top-Implantologen handeln nach dem Prinzip Sorgfalt vor Schnelligkeit: Sachliche Information, einfühlsame Gespräche, um mir als Patient die Angst vor dem Eingriff zu nehmen. Deshalb ist es im Markt der Implantologen so wichtig, dass genau geprüft wird, wer eine gute Ausbildung und umfangreiche Praxiserfahrung mitbringt.

Im Dschungel der Bezeichnungen – Transparente Standards im Markt der Zahn-Implantologie

Der Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie ist ein stetig wachsender Markt. Immer mehr Zahnmediziner organisieren sich in verschiedenen nationalen und internationalen Fachgesellschaften und bilden sich weiter. Allein in Deutschland sind von über 55.000 zugelassenen Zahnärzten etwa 17.000 in den vier großen Fachgesellschaften DGI, BDIZ, DGZI und der DGOI oder der internationalen Fachgesellschaft ICOI organisiert.

In diesen Fachgesellschaften können die Zahnmediziner einfach, ohne zusätzliche Qualifikationen zu erwerben, Mitglied werden. Oder sie erlangen durch unterschiedliche Weiterbildungsmaßnahmen erweiterte qualifizierte Standards.

Für den Patienten wird es im Zuge dessen immer schwerer, bis nahezu unmöglich, die Qualifikation eines Implantologen aus den vielen verschiedenen Urkunden, Zertifizierungen und Aussagen zu deuten oder beurteilen zu können. Begriffe wie Curriculum, Continuum, Fellow, Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie, Expert, Spezialist, Europäische Spezialisten, Master, Master of Science, IPS Master oder Diplomate in verschiedenen Implantologienetzwerken und Ärztelisten schwirren herum, argumentieren und werben.

Aber Fakt ist, dass sich von den über 55.000 zugelassenen Zahnärzten in Deutschland tatsächlich nur etwa drei Prozent qualitativ auf dem höchsten Ausbildungs- und Zertifizierungsniveau der Implantologie befinden. Wer als fachfremder soll denn da noch durchblicken und den Überblick behalten?  Und gerade letzterer ist essentiell, da der Einsatz eines Zahnimplantates ein komplexer chirurgischer Eingriff ist, bevor erst ganz am Ende die optisch ansprechende Krone, dem Zahn entsprechend, zum Einsatz kommt.

Kompetenz und Qualität auf einen Klick – Den richtigen Implantologen Finden. Endlich!

Die Transparenz fehlt im Dschungel der zahnmedizinischen Ausbildung zum Implantologen und der Patient weiß meist nicht, welcher Ausbildung er vertrauen kann und soll. Licht ins Dunkel für Patienten bringen seit knapp drei Jahren zwei Internetportale.

Die Internetseite Leading Implant Centers (www.leadingimplantcenters.com) und die Internetseite Leading Medicine Guide (www.leading-medicine-guide.de) sind die einzigen Portale, die genau aus diesem Grund in den Markt getreten sind: Um Transparenz für Patienten zu schaffen und einen hohen Standard für die Ausbildung der Zahnmediziner zum Implantologen zu fordern. Wie auch der Spiegel 2014 berichtet, zieren ausgebildete Zahnmediziner sich mit Abschlüssen wie Curriculum oder anderen nicht genau durchschaubaren Zertifikaten, die für den Patienten nicht unterscheidbar sind.

Besagte Internetportale bieten hier eine Lösung, denn ihre Mitglieder sind nur Zahnmediziner im Fachgebiet Implantologie, die sich qualitativ auf dem höchsten Ausbildungs- und Zertifizierungsniveau der einzelnen zahnmedizinischen Fachgesellschaften befinden.

Qualität und Transparenz auf höchstem Niveau in der oralen Implantologie

Die Suche nach einem kompetenten Implantologen muss nicht schwierig sein. Der erste Ansprechpartner, der Vertrauen verdient, ist in jedem Fall der behandelnde Zahnmediziner des Patienten. Kein Patient sollte sich aber scheuen, dem Experten detaillierte Fragen nach Studium und Ausbildung zum Implantologen, zur Behandlung oder zu Zusatzausbildungen wie z.B. zur Thematik Angstpatienten oder Hypnose zu stellen.

Auf beiden Internetseiten Leading Implant Centers (www.leadingimplantcenters.com) und Leading Medicine Guide (www.leading-medicine-guide.de) finden Patienten wichtige Informationen rund um das Thema Implantologie, um sich auf das Gespräch mit ihrem Implantologen vorzubereiten.

Von den häufig gestellten Fragen zur Implantologie, über ein Glossar, in dem Fachbegriffe und Behandlungen erläutert werden, bis hin zu einem Patientenleitfaden für den kurzen Überblick mit zehn essentiellen Fragen findet der Patient umfangreiche Informationen, um sicher ins Gespräch mit einem Implantologen zu gehen.

Leading Implant Centers legt zum Beispiel auch besonders großen Wert auf die praktische Erfahrung der Implantologen und fordert den Nachweis von mindestens vier Jahren praktischer Erfahrung in der oralen Implantologie mit entsprechender Ausbildung und Zertifizierung sowie Minimum 200 eigene gesetzte Implantate mit Dokumentation und Zertifizierungen. Den gleichen Qualitätsanspruch stellt auch der Leading Medicine Guide an die dargestellten Zahnmediziner und Humanmediziner.

Alle Mitglieder des Leading Medicine Guide haben dieses qualitative hohe Niveau auf dem Gebiet der oralen Implantologie erreicht und seit Jahren gehalten. Für die Patienten und um eigenen hohen Ansprüchen gerecht zu werden, hält jeder der im Leading Medicine Gudie dargestellt wird sein Fachwissen stets auf dem neuesten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Am Ende bleibt: Bei aller Kritik an der Undurchsichtigkeit der Ausbildung von Implantologen bietet implantatgetragener Zahnersatz für Patienten viele Vorteile. Diese können medizinischer, kaufunktioneller und insbesondere ästhetischer Natur sein. Schön ist häufig ein Zahnersatz durch einzelne Zahnimplantate, denn er ermöglicht im Gegensatz zur Brücke, dass keine Nachbarzähne beschliffen werden müssen. Wodurch wiederum deren nachhaltiger Zahnerhalt sichergestellt werden kann.

Ein guter Implantologe, der dies ermöglicht, hat also nicht nur die beschriebene gute Ausbildung. Er erklärt auch zu welchem Zweck er die Implantate einsetzten möchte, schafft Transparenz bei den Kosten und erläutert Chancen und Risiken des Eingriffs. Außerdem bietet er auch immer bewusst Alternativen zur Implantation an. Der Zahnimplantologe arbeitet in dem Bewusstsein, dem Patienten eine optimale und individuell angepasste Zahnmedizin anbieten zu können.

Die Vertrauensbasis zwischen Implantologe und Patient ist für den Behandlungserfolg essentiell, denn Heilung und der Erfolg des medizinischen Eingriffs entsteht neben dem fachlichen Wissen nur in einer Atmosphäre des Vertrauens. Die aktive Mitarbeit und Auskunftsbereitschaft des Patienten ist ein absolutes Muss für den erfolgreichen Einsatz eines Zahnimplantats.

Nur dann kann der Zahnmediziner entscheiden, ob beispielsweise eine Angstbehandlung des Patienten notwendig ist und in Deutschland erwarten Patienten eine hohe Fachkompetenz von ihrem Zahnmediziner. In der Regel führt diese Tatsache zu einer Verpflichtung für den Zahnarzt oder Implantologen.

Die Portale Leading Implant Centers und Leading Medicine Guide agieren langfristig. Sie bauen ein weltweites Netzwerk von qualifizierten Implantologen auf, um Patienten eine weitreichende Auswahl gut ausgebildeter Implantologen anzubieten und eine Ausbildung zum Implantologen auf hohem Ausbildungsniveau als Standard zu etablieren.

Was ist denn eigentlich ein Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat ist die künstliche Nachbildung eines echten Zahns. Das Implantat dient als Zahnersatz, wenn der echte Zahn selbst nicht mehr vom Spezialisten gerettet oder am Leben gehalten werden kann. Zahnimplantate können sowohl nebeneinander eingesetzt werden und dadurch sogar ganze Zahnreihen ersetzen, als auch vereinzelt zwischen den echten Zähnen implantiert werden um dadurch entstandene Lücken zu füllen.

Durch den künstlichen Zahnersatz mit Implantaten auf einem sehr hohen Niveau bleibt die natürliche Kaufunktion des Gebisses bestehen und es kommt nicht zu einer Verschiebung innerhalb des Kiefers. Die Stabilität des gesamten kann erhalten werden.

Die Ursachen für den Verlust eigener Zähne sind sehr unterschiedlich. Ein derartiges Ereignis schränkt nicht nur die Lebensqualität in jedem Fall ein. Ein unbeschwertes Lachen, Sprechen und Essen ist oft nicht mehr möglich.

Schamgefühle mindern das Selbstbewusstsein und in diesen Fällen gilt der Einsatz eines Zahnimplantats als die medizinisch fortschrittlichste Methode, um die Kau- und Sprechfunktion ästhetisch und unbedenklich zu rekonstruieren. Und festsitzende implantierte Zähne vermitteln dem Patienten häufig das Gefühl eigener, gesunder Zähne.

Der Kiefer beeinflusst maßgeblich die Gesichtsform eines Menschen, während die einzelnen Zähne das Aussehen und die Stabilität des Kiefers bestimmen. Zahn und Kiefer sind schon deshalb entscheidend mitverantwortlich für Aussehen und Erscheinungsbild. Der Unter- und Oberkieferknochen prägen das Profil und in hohem Maße sind auch die Zähne, die den Mund ausfüllen, und für ein strahlendes Lächeln sorgen, mitverantwortlich.

Was spricht noch für ein Zahnimplantat?

Der Aufwand für ein dentales Implantat ist hoch, denn es kombiniert zahnärztliches Können mit High Tech-Medizin. Deshalb liegen die Kosten für ein einzelnes Zahnimplantat von einem Implantologiespezialisten je nach Aufwand und Implantat-System zwischen 1500 und 3000 Euro.

Finanzielle Kosten, die auf den ersten Blick hoch erscheinen, aber auch langfristig eine sinnvolle Investition sind. Das Wissen um die Vorteile eines Zahnimplantats gegenüber anderen Möglichkeiten des künstlichen Zahnersatzes ist dabei von besonderer Bedeutung um den Preis zu verstehen und rechtfertigen zu können.

Das Zahnimplantat  ist auch von vielen Zahnmedizinern der bevorzugte künstliche Zahnersatz gegenüber günstigeren oder herausnehmbaren Brücken oder Prothesen. Und das Hauptargument ist oft, dass sich durch den Einsatz von Brücken oder Prothesen der Kieferknochen zurückbildet. Die Ursache dafür ist leicht erklärt: Das Fehlen der natürlichen Zähne führt zu einer oder mehrerer Zahnlücken durch die kein Druck mehr auf dem Kieferknochen lastet. In Folge des fehlenden Drucks schwindet die Knochensubstanz kontinuierlich.

Ein weiteres Argument von Brücken oder Prothesen ist, dass sich unter diesem künstlichen Zahnersatz Speisereste ansammeln können, die auch bei intensiver Mundhygiene zu einer Infektion führen können. Die Folgen: Zahnfleisch- oder Kieferknochenentzündungen.

Die Lebensdauer eines Zahnimplantats

Heutzutage gehen Fachleute davon aus, dass bis zu neunzig Prozent aller implantierten Zahnprothesen auch nach zehn Jahren noch voll belastbar sind. Zudem sind die Zahnimplantate viel weniger anfällig für typische Folgeerkrankungen, die bei Brücken oder Prothesen entstehen können. Dauerhaftes Tragen eines künstlichen, nicht-implantierten Zahnersatzes kann zu Entzündungen durch Einlagerung von Bakterien oder Zahnfleischschwund führen.

Das Zahnimplantat wiederum sitzt fest im Kieferknochen und kann wie ein natürlicher Zahn behandelt und gepflegt werden. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil eines Zahnimplantats ist außerdem, dass es sich im Mundraum nicht anders anfühlt als ein natürlicher Zahn. Der Patient benötigt deshalb nach Ausheilung der Implantationswunde auch keine Zeit, um sich an den künstlichen Zahnersatz, das Zahnimplantat zu gewöhnen. Anders bei Brücken und Prothesen: Sie sind im Mund ein Fremdkörper und fühlen sich genauso an.

Das Zahnimplantat schränkt beim Einsatz durch einen erfahrenen Spezialisten, dem Zahnimplantologen, die Lebensqualität des Patienten also in keinster Weise ein.

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