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Was ist der Unterschied zwischen einem Vermächtnis und einem Erbe?

Helmut Wiesner

Senior Referent Philanthropie

Wer als Erbe eingesetzt ist, wird der Rechtsnachfolger des Verstorbenen, tritt also gewissermaßen in dessen Fußstapfen. Dies schließt Rechte wie Vermögen und Besitztümer ein, aber auch Pflichten (etwa Verbindlichkeiten). Ein Vermächtnis hingegen ist nur ein bestimmter Vermögenswert. Das kann ein Gegenstand (Auto, Uhr), ein Recht (Wohnrecht) oder auch ein bestimmter Geldbetrag sein.

Wie kann ich mit einem Vermächtnis anderen Menschen helfen?

Sie können eine gemeinnützige Organisation in Ihrem Testament begünstigen. Sollte Ihnen die Förderung eines Themas wie die Wiederaufforstung von Dürreregionen oder die Schulbildung und Gesundheitsversorgung von Kindern in Entwicklungsländern besonders am Herzen liegen, können Sie dies in Ihrem Testament festhalten. Sie können beispielsweise ein Vermächtnis aussprechen, das gezielt für derartige Projekte eingesetzt werden soll. Sprechen Sie eine Vermächtnisspende ohne Vorgaben in Ihrem Testament aus, wird diese dort eingesetzt, wo sie am nötigsten gebraucht wird.

Wohin können sich Interessierte wenden, wenn sie weitere Fragen haben?

Es gibt regelmäßig Online-Infoverantstaltungen zum Thema. Gerne können sie sich auch für ein persönliches Gespräch bei uns melden oder unsere kostenlose Testamentsbroschüre bestellen.

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Häufiger Harndrang, insbes. nachts, ein geschwächter Harnstrahl, Nachtröpfeln, das Gefühl der unvollständigen Blasenentleerung können Symptome einer vergrößerten Prostata sein – gemeinsam bilden sie das benigne Prostatasyndrom (BPS).1,2 Etwa jeder dritte Mann ab 50 Jahren ist betroffen.1 In der Folge können Sexualität und Partnerschaft beeinträchtigt sein oder es kommt auch tagsüber aufgrund der Schlafunterbrechungen zu Müdigkeit.1 Je nach Ausprägung kann die Lebensqualität Betroffener dadurch stark eingeschränkt sein.

Klassische Therapie und ihre Probleme

Die Behandlung sollte möglichst ohne operative Eingriffe erfolgen. Das Ziel ist, den Krankheitsfortschritt aufzuhalten und die Lebensqualität zu erhalten.3 Die Behandlung mit chemisch-synthetischen Arzneimitteln geht jedoch häufig mit Nebenwirkungen, wie bspw. einer Beeinträchtigung der Denkleistung oder Störung der Sexualfunktion einher.4 Pflanzliche Arzneimittel wie GRANU FINK® Prosta forte 500 mg können bei leichten bis mittelstarken Beschwerden eine gute Alternative sein.

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Pflanzlich gegen Prostata-Blasenbeschwerden

GRANU FINK® Prosta forte basiert auf den medizinischen Eigenschaften des Uromedic® Kürbis. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit wurden in einer 12-monatigen Studie nachgewiesen.5 Es sind zudem keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.

GRANU FINK® Prosta forte bewirkt: 5-8

die Stärkung des Harnstrahls
eine geringere Häufigkeit des Wasserlassens am Tag und in der Nacht
eine Entspannung der Blasenmuskulatur
die Verringerung des Gefühls einer unvollständigen Blasenentleerung
eine Schonung der Sexualfunktion

Schon nach 4 Wochen der Einnahme kommt es zu einer spürbaren Verbesserung der Beschwerden.5 Der Krankheitsfortschritt kann langfristig gehemmt, die Beschwerden gelindert und die Lebensqualität verbessert werden.5,9

Der einzigartige Uromedic® Kürbis

Seit über 40 Jahren forscht Omega Pharma Deutschland GmbH, eine Perrigo-Tochter, an den medizinisch wirksamen Eigenschaften der Kürbissamen. Das Ergebnis ist der Uromedic® Kürbis, welcher die höchste Konzentration an wirksamen Delta-7-Sterolen enthält. Die firmeneigene Züchtung, der Anbau, die Ernte und Weiterverarbeitung der Samen bis hin zur Herstellung des Dickextrakts und des Kürbissamenöls unter firmeneigener Kontrolle gewährleisten, dass die Qualität der GRANU FINK® Produkte den höchsten Ansprüchen der modernen Phytotherapie genügt. Mehr Informationen finden Sie unter www.granufink.de.

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1 http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/043-034l_S2e_Benignes_Prostatasyndrom_Diagnostik_Differenzialdiagnostik_abgelaufen.pdf (letzter Abruf: 11.05.2021).
2 Cornu JN et al. Eur Urol. 2010; 58: 450-6.
3 https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/043-035l_S2e_Therapie_benignes_Prostatatasyndrom_2014_11-abgelaufen.pdf (letzter Abruf: 11.05.2021).
4 Barron R und Campbell UB. J Med Econ. 2007, 10: 1-15.
5 Bach D. Urologe B. 2000; 40:437-443.
6 Vahlensieck W et al. Urol Int. 2015; 94: 286-95.
7 Schiebel-Schlosser G et al. Zeitschrift für Phytotherapie. 5 1998; 19: 17-76.
8 Keine Nebenwirkungen auf die Sexualfunktion bekannt (Gebrauchsinformation Stand 10/2020).
9 Vahlensieck W et al. Urol Int. 2015; 94(3):286-295.

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