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Die ECOVACS Group wurde 1998 von Qian Dongqi gegründet. 2006 erweitert der Elektronikhersteller seine Geschäftstätigkeit durch ECOVACS ROBOTICS, ein Unternehmen, das auf die Forschung und Entwicklung, Konstruktion, Herstellung und den Vertrieb von Haushaltsrobotern spezialisiert ist. Unter dem Motto „Live Smart. Enjoy Life.“ Ist es das Ziel von ECOVACS ROBOTICS, innovative Produkte anzubieten, die Menschen bei ihrer täglichen Hausarbeit entlasten, ihnen das Leben erleichtern und angenehmer machen.

Wie wir künftig wohnen möchten, schließt für uns die Frage ein, wie wir in Zukunft die notwendigen Aufgaben im Haushalt so gestalten können, dass mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben bleibt. Speziell für die Bodenreinigung haben wir bei ECOVACS ROBOTICS dafür schon längst smarte und vollautomatische Lösungen entwickelt, bei denen niemand mehr mit Staub oder Schmutz in Berührung kommt. Hierzu gehört auch unser neuestes Modell, der innovative Saug- und Wischroboter DEEBOT X1 OMNI. Das Besondere: Hat der Roboter die Reinigung abgeschlossen, fährt er zurück in die Reinigungsstation, diese erledigt alles von selbst – sie entleert Schmutz, wäscht und trocknet die Wischmopps und füllt den Wassertank mit sauberem Wasser auf. Gesteuert wird der DEEBOT X1 OMNI intuitiv über YIKO, unsere eigens entwickelte Sprachsteuerung, die sprachliche Befehle ohne ein Smart Device eines Drittanbieters entgegennimmt und ausführt. Die Navigation des DEEBOT X1 OMNI wird durch eine künstliche Intelligenz gesteuert und ist zusätzlich mit einer Kameratechnik ausgestattet, wie sie auch im Weltraum zum Einsatz kommt. Gekoppelt mit der unternehmenseigenen TrueMapping 2.0-Technologie von ECOVACS besitzt der DEEBOT X1 OMNI höchste Navigationssicherheit – selbst im Dunkeln.

Die Wischtechnologie OZMOTM Turbo überzeugt mit zwei rotierenden Wischmopps, Hochgeschwindigkeitsreinigung mit 180 U/min und nach unten gerichteter Kraft zur Entfernung hartnäckiger Flecken – selbst auf strukturierten oder unebenen Oberflächen. Neue Maßstäbe setzt das Modell ebenfalls mit einer maximalen Saugkraft von erstmalig 5.000 Pascal.

Ein Highlight ist auch die Objekterkennung: Mit AIVI 3D nutzt das All-in-One-Modell die Technologie selbstfahrender Autos, um verschiedene Objekte präzise zu erkennen und einen optimalen Reinigungsweg zu erstellen. Zudem verfügt der DEEBOT X1 OMNI über einen KI-Prozessor, der 16-mal leistungsfähiger als sein Vorgänger ist und eine 20-mal schnellere Erkennungsgeschwindigkeit ermöglicht. Sein ikonisches Design, das wir in Kooperation mit dem renommierten Studio Jacob Jensen Design entworfen haben, macht den Roboter zum Eyecatcher eines cleanen, minimalistischen Wohnstils. Damit hat die Zukunft der Haushaltshelfer definitiv schon heute begonnen.

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Ein Interview mit Klaas Moltrecht, Referent PropTech & Immobilienwirtschaft beim Bitkom e. V.

Klaas Moltrecht

Referent Prop Tech & Immobilienwirtschaft beim Bitkom e. V.

Wie sicher sind die smarten Produkte in der Nutzung? 

Generell können Nutzerinnen und Nutzer auf die Zuverlässigkeit von Smart-Home-Produkten vertrauen. Und auch gegen mögliche Ausfälle können sich Nutzerinnen und Nutzer wappnen: Wer sich beispielsweise ein batteriebetriebenes smartes Alarmsystem zulegt, muss keine Sorge vor einem Stromausfall haben. Smart-Lock-Systeme lassen sich in der Regel auch mit einem Schlüssel öffnen, sodass der Zugang zur Wohnung stets sichergestellt ist. Auch ein Ausfall des Internets zu Hause führt nicht zwangsläufig zum Zusammenbruch des Smart Homes. Die Verbindung zwischen den einzelnen Geräten und dem jeweiligen Gateway funktioniert weiterhin, meist über einen Funkstandard wie Zigbee oder Z-Wave. Lediglich die Steuerung von unterwegs und die Nutzung der Cloud-Dienste sind bei einem Ausfall des heimischen Internets temporär nicht mehr möglich. Das Überwachungssystem zeichnet also weiterhin Videos lokal auf und löst im Falle eines Einbruchs vor Ort ein Alarmsignal aus. 

Welche Daten werden bei der Nutzung von Smart-Home-Produkten übermittelt? Ermöglicht dies den Unternehmen eine Komplettüberwachung? 

Welche Daten übermittelt werden, hängt von der einzelnen Anwendung und den Einstellungen ab, welche die Nutzerinnen und Nutzer vornehmen. Entscheiden sie sich für eine lokale Speicherung der Daten auf der installierten Basisstation des jeweiligen Smart-Home-Systems, verlassen die gespeicherten Daten die eigenen vier Wände nicht. Aber auch wenn sich die Nutzerinnen und Nutzer für ein Smart-Home-System mit Cloud-Service entscheiden, gewährt das deutsche Datenschutzrecht einen maximalen Sicherheitsstandard. Eine „Komplettüberwachung“ findet keinesfalls statt. Es ist ratsam, darauf zu achten, dass der Server des Cloud-Dienstleisters in Deutschland oder zumindest in Europa liegt, sodass deutsches bzw. europäisches Datenschutzrecht gilt.  

Worauf sollte man achten, wenn man ohne spezifisches Fachwissen trotzdem Smart Home nutzen möchte? 

Wer einige Grundregeln berücksichtigt, muss auch als Einsteigerin oder Einsteiger nicht um die eigenen Daten fürchten. Ratsam ist, auf die Angebote namhafter Hersteller, die für einen hohen Sicherheitsstandard bekannt sind, zu setzen. Durch die Auswahl sicherer Passwörter sowie regelmäßiges Wechseln von Passwörtern können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls ohne großes Fachwissen die Sicherheit ihres Smart Homes erhöhen. Regelmäßige Updates der einzelnen Geräte und vor allem auch des WLAN-Routers erhöhen ebenso die Sicherheit des Smart Homes. In den allermeisten Fällen werden diese Updates automatisch ausgeführt.

Steigert die Weitergabe meiner Daten und die Nutzung von bspw. smarten Schließsystemen die Wahrscheinlichkeit von Einbrüchen, oder sind alle Daten sicher verschlüsselt? 

Einen hundertprozentigen Einbruchsschutz gibt es nie, weder mit klassischen noch mit smarten Schlössern. Allerdings sind Einbrecher in der Regel keine IT-Experten. Für sie ist es viel einfacher, vor Ort auszukundschaften, ob die Bewohnerinnen und Bewohner zu Hause sind, als das etwa aus Smart-Home-Daten abzulesen. Diese sind nämlich in der Regel nur lokal gespeichert oder sicher in der Cloud verschlüsselt. Daher bietet das Smart Home sogar zusätzliche Sicherheit: Mittels smarter Lichtsteuerung lässt sich etwa auch in einer leerstehenden Wohnung die Anwesenheit der Bewohnerinnen und Bewohner simulieren. 

Woran wird aktuell noch gearbeitet und geforscht, um solche All-in-One-Systeme zukünftig noch sicherer für die NutzerInnen zu machen? 

Die meisten Hersteller arbeiten kontinuierlich daran, Sicherheitslücken zu identifizieren und zu schließen. Dazu stellen sie den Nutzerinnen und Nutzern regelmäßig Sicherheitsupdates zur Verfügung. Beim Kauf von Smart-Home- Geräten sollte daher darauf geachtet werden, dass der Hersteller über einen längeren Zeitraum Firmware-Updates zur Verfügung stellt. 

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