Home » LIFE » DEIN ZUHAUSE » Von Designklassikern und massiven Naturholzmöbeln
DEIN ZUHAUSE

Von Designklassikern und massiven Naturholzmöbeln

Von Designklassikern und massiven Naturholzmöbeln
Von Designklassikern und massiven Naturholzmöbeln
Fotos: woodboom GmbH

Unikatmöbelstücke in zeitlosem Design gehören zu den aktuellen Wohntrends. Naturelles Design trifft hier auf eine Symbiose aus kreativem Produktdesign und Funktionalität.

Die Nachfrage führt hier weg von bauschigen Sofagarnituren und weißgebeizten Tischchen, hin zu einem zeitlos modischen Interieur, das gerade Formen, strenge Linien sowie sparsame Dekorationen auszeichnet. Materialmixe wie die Verwendung von Vollholz in der Kombination mit Metal oder Beton sind hier klare Designvorreiter.

Sobald Sie sich für Ihre Wunscheinrichtung entschieden haben folgen hier noch 3 Tipps zur Wohnungseinrichtung.

1.Stellen Sie große Möbel zuerst

In der Regel ist das größte Möbelstück das Bett oder ein Sofa.In idealen Fällen platzieren Sie es direkt gegenüber Ihres Blickpunktes im Raum. Bereiten Sie hierfür zur Sicherheit eine Grundrisszeichnung vor, denn Planung ist bekanntlich die halbe Miete. Auf dieser Skizze können Sie die auf aus Papier ausgeschnittenen Möbel nach Lust, Laune und Kreativität hin- und herschieben. Bei Bedarf können Sie hierfür auch Online Raumplaner in Anspruch nehmen, damit können Sie Ihre Wohnung probehalber virtuell schon einmal komplett einrichten.

2.Kreieren Sie Aufmerksamkeitsbereiche

Schaffen Sie Blickfänge, auch für Unterhaltungen. Ordnen Sie beispielsweise Ihre Sitzmöbel in einem U oder L an um einladende Bereiche für eine offene Kommunikation zu erzeugen. Auch runde Tische sorgen für intimere Zonen zum Unterhalten, Spielen oder zum Essen.

3.Beachten Sie die Laufwege

Legen Sie die Laufwege im Raum fest und blockieren Sie diese nicht mit Ihren Möbeln. Laufwege sollten mindestens eine Breite von 100 cm haben um bequem vom A nach B zu gehen ohne ständig an zu ecken.

Gerade im heutigen Zeitalter, welches oft von Hektik und Stress dominiert wird, gewinnt ein gemütliches und schönes Zuhause immer mehr an Wichtigkeit. Entdecken Sie hier Möbelstückunikate die mit viel Liebe zum Detail in Handarbeit gefertigt werden: www.woodboom.de

Nächster Artikel
Home » LIFE » DEIN ZUHAUSE » Von Designklassikern und massiven Naturholzmöbeln
DEIN ZUHAUSE

Tipps für ein gutes Gartenjahr

Wer einen Garten hat, kann derzeit bestens die enorme Wachstumskraft der Pflanzen beobachten. Überall treibt frisches Grün aus, entstehen Knospen und Blüten.

Regenwasser im Garten optimal nutzen

In dieser starken Vegetationsphase haben die Pflanzen einen hohen Wasserbedarf und profitieren von einem regenreichen Frühling. Auch über den Sommer hinweg brauchen die Pflanzen regelmäßig Wasser, um gesund und vital zu bleiben. Strahlender Sonnenschein ist das, was sich viele im Sommer wünschen. Wechselt er sich jedoch nicht mit Regenschauern ab, werden unbewässerte Rasenflächen schnell gelb.

Bei Bäumen und Sträuchern sind die Trockenheitsprobleme zunächst kaum sichtbar, machen sich jedoch langfristig bemerkbar. „Das Umweltbundesamt und der Deutsche Wetterdienst haben 2015 in einer gemeinsamen Analyse festgestellt, dass der Klimawandel in den kommenden Jahren häufiger zu Hitzewellen und Starkregen führt“, erklärt Dr. Michael Henze vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL). „Beide Wetterphänomene stellen Gartenbesitzer vor Herausforderungen, auf die sie sich am besten frühzeitig einstellen.“

Niederschläge speichern

Um den Wasserkreislauf optimal für die Gartenbepflanzung zu nutzen, ist es wichtig zu verstehen, dass sich die jährliche Niederschlagsmenge voraussichtlich kaum verändern wird. Allerdings ist damit zu rechnen, dass es viel öfter zu Extremwetterlagen kommen wird: längere heiße Trockenphasen einerseits und heftige Regenfälle, die zu Überschwemmungen führen können, andererseits.

Um sich auf langanhaltende Trockenheit vorzubereiten, ist es sinnvoll, Wasserspeicher anzulegen. Die gute, alte Regentonne ist ein bewährtes Prinzip, das sich jedoch auch in größerem Maßstab umsetzen lässt und dabei attraktiv in die Gartengestaltung integriert werden kann. Wasserreservoirs lassen sich zum Beispiel im Boden, hinter einer Mauer oder einem bewachsenen Zaun verbergen.

Zisternen können Landschaftsgärtner aber auch als formschönes Wasserbecken anlegen. Je nach Standort, Größe und Bepflanzung des Gartens können die Profis den individuellen Wasserbedarf kalkulieren und eine passende Lösung planen und einbauen.

Effektiv nutzen

Im Garten das gesammelte Regenwasser zu nutzen anstatt den Wasserhahn aufzudrehen, spart nicht nur Leitungswasser, es schont auch den Geldbeutel. In der Wasserrechnung wird nicht nur die Lieferung, sondern auch die Entsorgung des genutzten Wassers in die Kanalisation berechnet. Verteilt man Leitungswasser mit dem Schlauch oder der Geißkanne im Garten, zahlt man also eine Abwasserentsorgung, obwohl man diese Dienstleistung gar nicht in Anspruch nimmt.

Es lohnt sich folglich in mehrfacher Hinsicht, einen professionellen Regenwasserspeicher für das eigene Grundstück installieren zu lassen. „Wenn Pflanzen ausreichend Wasser bekommen, sehen sie nicht nur frischer, farbenprächtiger und gesünder aus, sie sind auch robuster und langlebiger“, erklärt Dr. Michael Henze.

„Ideal ist es, den Speicher mit einer automatischen Bewässerung zu verbinden, da diese das Wasser je nach Wetterlage optimal verteilt.“ Landschaftsgärtner bauen die Bewässerungsleitungen so ein, dass sie nicht sichtbar sind. Solche Einbauten lassen sich schon jetzt im Frühjahr umsetzen. Dann profitieren die Gartenbesitzer bereits in diesem Jahr von der Bewässerungstechnik.

Versickerung ermöglichen

Das zweite Extremwetterphänomen, das in naher Zukunft häufiger auftreten wird, sind starke, wolkenbruchartige Regenfälle. Damit sich die plötzlich auftretenden Wassermassen nicht aufstauen, ist es wichtig, im Garten möglichst viel Versickerungsflächen einzuplanen. Dazu zählen Grünflächen in allen Varianten: Hecken-, Baum- und Strauchbepflanzungen, Rasenflächen, Staudenbeete.

Flächen, die hingegen durch undurchlässige Pflasterung oder Asphalt versiegelt sind, können das Wasser nicht aufnehmen. In vielen Gemeinden müssen Grundstücksbesitzer sogar eine Gebühr für versiegelte Flächen zahlen. Landschaftsgärtner kennen sich mit den lokalen Regelungen aus und beraten fachkundig, welche Materialien für eine Entsiegelung in Frage kommen.

Schließlich sind Wege, Treppen und Terrassen Teil einer ausgewogenen Gartengestaltung und Besitzer müssen auch nicht völlig darauf verzichten. Kies ist beispielsweise ein Material, das sehr wasserdurchlässig ist. Naturstein- und spezielles Porenpflaster ermöglichen ebenfalls eine gewisse Durchlässigkeit.

Weitere Informationen und Landschaftsgärtner vor Ort sind unter www.mein-traumgarten.de zu finden.

Nächster Artikel