Home » LIFE » FASZINATION MUSIK » Für Menschen, die mitten im Leben stehen – Schauspielerin Ulrike Folkerts steht zu ihrem Hörsystem
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Hamburg – Die Schauspielerin Ulrike Folkerts ist sportlich aktiv, sozial engagiert – und trägt selbstbewusst zwei Oticon More™-Hörsysteme. Gutes Hören ist ihr wichtig und daher unterstützt die 61-Jährige als Botschafterin aktiv die Kampagne: Ich stehe zu mir. Und meinem Oticon More. Als starke Partner zeigen die Schauspielerin und das dänische Unternehmen: Zu dem mehrfach ausgezeichneten technologischen Highlight hinter dem Ohr sollten alle stehen. Das Hightech-Hörsystem verbessert die Lebensqualität und sollte nicht versteckt werden.

Ein Unfall, der alles veränderte…

Ein Knalltrauma während Dreharbeiten veränderte vor 10 Jahren Ulrike Folkerts (Hör-)Leben komplett. Lange hoffte die Schauspielerin auf eine Erholung des geschädigten Gehörs – jedoch ohne Erfolg. Für die kommunikative Künstlerin bedeutete dies eine inakzeptable Einschränkung. Sie informierte sich über eine Hörversorgung und erkannte schnell: Hörsystem ist nicht gleich Hörsystem. Ihre Entscheidung, ein Oticon More-Akkumodell zu tragen und Botschafterin für das Unternehmen zu werden, begründet sie selbst: „Ich führe ein aktives Leben, stehe zu mir und will nichts verpassen – das gilt auch fürs Hören. Oticon More bietet mir all das: Mehr Klang. Mehr Vielfalt. Mehr Freiheit. Über diese Vorteile wollen wir sprechen. Und darüber, dass eine Hörminderung oder ein Hörsystem kein Makel sind. Mit Oticon More kann ich zeigen, dass man zu sich und seinem Oticon More selbstbewusst stehen sollte.“

Foto: Oticon

Sonja Grazia D‘Introno, Leiterin Marketing Oticon Deutschland, ist begeistert über die Zusammenarbeit: „Wir freuen uns sehr, dass wir Ulrike Folkerts im Oticon-Team begrüßen dürfen. Als authentische Hörsystemträgerin, die von der Oticon-Technologie überzeugt ist, haben wir mit ihr die perfekte prominente Botschafterin an unserer Seite. Gemeinsam wollen wir mit Hörsystem-Vorurteilen aufräumen und die Aufmerksamkeit für die Bedeutung von gutem Hören steigern.“

Oticon-Kampagne: Ich stehe zu mir. Und meinem Oticon More.

Selbstbewusstsein und Selbstverständlichkeit im Umgang mit Hörsystemen sind auch wichtige Kernpunkte der Kampagne: Ich stehe zu mir. Und meinem Oticon More. Die Aktion zeigt, dass die Systeme verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Hörminderungen, Lebenssituationen und Erfahrungen überzeugen – darunter auch Ulrike Folkerts. Auf www.oticon-more.de können Interessierte mehr über die Kampagne und die Hörerfahrungen der Schauspielerin erfahren. Auch weitere Trägerinnen und Träger berichten hier über ihre Erfahrungen mit Hörgeräten und wie diese ihr Leben veränderten.

Oticon More: Das weltweit erste Hörsystem mit der ganzen Perspektive fürs Gehirn

Das mehrfach ausgezeichnete Hightech-Hörsystem bietet Klangwelten in ihrer ganzen Fülle. Oticon More nutzt dazu ein mit 12 Millionen realen Klang-Szenen trainiertes Deep Neural Network (DNN). Das Gehirn erhält damit alle relevanten Klänge – nicht nur Sprache – in optimierter Form.[i] Auch von der hochwertigen Qualität der Audio-Streaming-Möglichkeiten, freihändiges Telefonieren, die Wahl zwischen Batterie oder Akku und vielen Features können die Nutzer des innovativen Hörsystems Oticon More in Sachen Mobilität, Lebensqualität und letztendlich Selbstbewusstsein profitieren.


[i] Man, B. & Ng, E. (2020). BrainHearing – The new perspective. Oticon Whitepaper.

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FASZINATION MUSIK

Amadeus Templeton und Boris Matchin als Gründer von TONALi im Interview

Jugend und klassische Musik, für viele passt das nicht zusammen. Warum?

Aus der Perspektive vieler Jugendlicher ist das Image der Klassik mehr als angestaubt. Viele glauben, Klassik ist eine Musikrichtung für Konservative, für Spießer oder Langweiler. Und ─ um ehrlich zu sein, kann ich das sogar nachvollziehen.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Fragt man differenzierter nach, so äußern Jugendliche durchaus Interesse an klassischer Musik. Zumindest ist das unsere Erfahrung.

Ich glaube, vielen Jugendlichen fehlt schlicht der Zugang zur Klassik. Sie hören sie nicht, weil sie diese Musik nicht gut kennen, weder aus ihrem Umfeld, noch aus den Medien und aus der Schule nur sporadisch. Und wer sich doch ins Konzert verirrt, ist umringt von einem metaphorischen „Silbersee“, von Menschen, die sich wundern, dass man als junger Mensch im klassischen Konzert sitzt. 

Wie entstand die Idee zu „TONALi“?

Die Idee zu TONALi hatten Boris Matchin und ich. Wir sind beide ausgebildete Cellisten. Als wir bei Auftritten feststellten, dass die Konzert-Säle immer leerer und die Besucher immer älter wurden, wollten wir etwas verändern. Die Stadt Hamburg tat zu dem Zeitpunkt einiges, um Musikstadt zu werden. Beispielsweise investierte sie in den Bau der kostspieligen Elbphilharmonie.

Einen großen Musikwettbewerb, der junge Musiker und Hörer anziehen und ein großes Konzerthaus füllen konnte, gab es nicht. Eine Lücke!
Einen Wettbewerb zu gründen, der Jugendliche an Klassik heranführt, war da ein logischer Schritt.

Also gründeten wir TONALi als ein Projekt kultureller Bildung.Und zwar, indem wir ein Konzept entwickelten, dass Spitzenförderung nutzt, um Breitenbildung zu betreiben. Der Wettbewerb ist also nur Mittel zum Zweck. Viel wichtiger als der Gewinner ist, dass TONALi tausende Schüler mit jungen Wettbewerbsteilnehmern zusammenbringt. Die Schulklassen werden Partner einzelner Musiker und organisieren eigenverantwortlich zahlreiche Konzerte. Das macht sie stolz und weckt Begeisterung für den eigenen Paten-Musiker und die klassische Musik.

Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem Cello, welche Ideen gibt es für die kommenden Jahre?

Da wir ja selber Cellisten sind (lacht), fiebern wir natürlich dem Cello-Wettbewerb besonders entgegen. Der TONALi-Instrumentalwettbewerb sucht hochbegabte Nachwuchsmusiker, die eine solistische Karriere anstreben. Die großen Solo-Instrumente klassischer Musik sind das Klavier, die Geige und das Cello. Diese drei Instrumenten-Schwerpunkte wechseln sich bei TONALi ab. So war das zumindest bisher. Es gibt aber auch Pläne, diese Struktur zu gegebener Zeit einmal zu durchbrechen und ein anderes Instrument zu präsentieren, das möglicherweise durch TONALi in ein neues Licht gerückt werden könnte.

Was raten Sie Jugendlichen, damit sie ihre Leidenschaft zur Musik ausleben?

Jugendliche sollten sich selbst zutrauen und anderen gegenüber herausnehmen, sich eigenständig um Musik zu kümmern. Das kann bedeuten, dass sie als Konzertorganisatoren, als Mitspieler oder als Musiker aktiv werden. Denn auf diese Weise leben sie ihre Leidenschaft und stecken damit andere an. Wer klassische Musik großartig findet, kann selbst dafür sorgen, dass sie wahrgenommen wird, stattfindet und letztlich auch gehört wird. Diese Art der Übernahme von Verantwortung für die eigene Leidenschaft ist keine Frage des Alters.  

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