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Fit in den Sommer: Was bedeutet das für dich?

Fotos: Privat

Gerade in der Weihnachtszeit wird man ja oft etwas gemütlicher und oft sogar krank. Da finde ich es umso schöner, im Januar langsam wieder zu alter Motivation zu kommen und die gemütliche Zeit des vergangenen Jahres ruhen zu lassen. Ich glaube dennoch, dass man im Winter, so wie die Natur es ja auch tut, eher etwas gemütlicher sein sollte. Trotzdem liebe ich Yoga, lange Spaziergänge im Wald oder an der Alster und eventuell ab und an mal joggen zu gehen. Man sollte einfach eine gesunde und aktive Routine durch das Jahr hinweg haben, die man gerne macht und die den Alltag, die Stimmung und den Körper bereichert, anstatt wie wahnsinnig kurz vor dem Sommer mit irgendwelchen Diäten zu starten und in selbsternannte Bootcamps zu springen.


Die Kunst des Wohlergehens: Wie ist es mit sich selbst im Reinen zu sein?

Je mehr Zeit man sich für sich nimmt, sich Gutes tut und reglementiert mit sich ist, desto entspannter und glücklicher ist man auch. Dabei helfen mir Meditationen, kleine Dankbarkeitsübungen und auch Yoga sehr.

Wie und wo tankst du deine Batterien wieder auf?

Tatsächlich während meiner Morgenroutine. Ich versuche immer sehr ruhig und aufmerksam in den Tag zu starten. Aber natürlich auch, wenn ich mir ganz bewusst eine Auszeit nehme. Das kann ein langer Spaziergang, Yoga oder ein gemütlicher Tag auf der Couch sein, bei dem man mal die Seele baumeln lässt. Aber auch Urlaub, Zeit in der Natur und mit sich und seinen engsten Verbündeten zu verbringen.


Welche Rolle spielt für dich der bewusste Umgang mit Körper, Geist und Gesundheit?

Eine super große Rolle. Je mehr ich auf mich achte, genug schlafe, mir Auszeiten nehme, aktiv bin, mich gut ernähre und mich mental „nähre“ (Podcast, Doku, Gespräche, Mediation…), desto besser fühle ich mich und kann das so auch an andere zurückgeben.

Tipps und Tricks – Wie gehst du mit Stress um?

Drei tiefe Atemzüge, wenn dich negative Emotionen überkommen. Das beruhigt sofort dein Nervensystem (durch die Nase ein- und aus dem Mund ausatmen).

Eine ehrliche Kommunikation, wenn dir etwas zu viel wird oder du überfordert bist.

Morgenroutine – bewusste Zeit für dich! Sie erdet dich. Starte deinen Tag ganz präsent und zentriert und du hast schon etwas „Gutes“ für dich getan und erlangst somit ein ausgeglichenes Gefühl.


Wie war es für dich die Yogi-Ausbildung zu machen?

Unfassbar schön! Eine tolle Gelegenheit, um mal rauszukommen und Abstand von all dem Konsum und der großen Stadt zu bekommen und wirklich bei sich zu sein. So viel guter Input! Man konnte sehen, wie alle Mädels Woche für Woche an sich gewachsen sind. Und wir waren in einer so unglaublich schönen Natur. Ich war einfach nur dankbar und zentriert.

Was nimmst du daraus mit und was gibt Yoga dir?

Besseres Bewusstsein, Motivation und ganz viel Dankbarkeit! Es lässt mich meinen Körper spüren, den Atem beruhigen. Die Mediation zentriert, fokussiert und verbessert das Gedächtnis. Ich fühle mich vitaler und präsenter.

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